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Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen

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Glossar

d. h.
Abkürzung für:das heißt
Dauerimplantat
Begriff für:Fremdkörper aus Metall und/oder Kunststoff, das vom Arzt auf Dauer in den Körper implantiert wird, zum Beispiel künstliche Gelenke
DEAA
Abkürzung für:European Diploma of the Academy of Anaesthesiology
Débridement
Definition:Radikale Entfernung allen krankhaft veränderten Gewebes, bis nur noch gesundes und ausreichend durchblutetes Gewebe verbleibt
degenerativ
Definition:Infolge von Abnutzung
Dehntechniken
Definition:Dehnen kann einerseits dynamisch, das heißt mit sichtbaren Gelenkbewegungen, oder statisch, das heißt ohne sichtbare Gelenkbewegungen durchgeführt werden…

Es gibt mehrere Dehntechniken mit unterschiedlichen Auswirkungen und Vorteilen.

Dekubitalulcera
Definition:Druckgeschwür, Liegegeschwür...

Mehr Infos in Kürze im Gesundheits-ABC

Dekubitus
Definition:Druckgeschwür, Liegegeschwür...

Mehr Infos in Kürze im Gesundheits-ABC

der unfallchirurgischen Maximalversorgung
Definition:Ausnahmslos alle Unfallverletzungen können fachkompetent, auch unter Hinzuziehung von Konsiliarien (zur Beratung hinzugezogener zweiter Arzt), behandelt werden
Dermatom
Begriff für:Instrument: Schneidinstrument zur Gewinnung gleichmäßig dicker Hautlappen
Dermis
Definition:umgangssprachlich: Lederhaut
DGAI
Abkürzung für:Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V.
DGU
Abkürzung für:Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
DGUV
Definition:Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Diabetes
Definition:Diabetes mellitus: im Volksmund Zuckerkrankheit
Diabetisches Fußsyndrom
Definition:Kombination aus Nervenschädigung, Gefäßverengung der kleinen Arterien und Knochenerweichung, Heilungsstörung der Haut und Weichteile
Diagnostische Radiologie
Definition:In der diagnostischen Radiologie werden bildgebende Verfahren angewendet, um dem Arzt ein genaues Bild von Verletzungen und Erkrankungen aller Körperregionen zu liefern...

Die Palette reicht von klassischen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe bis hin zu speziellen computergestützen Untersuchungsverfahren, wie Computertomografie, Magnetresonanztomografie oder Kontrastmitteluntersuchungen der Gefäße.

digitale Speicherfolienradiologie
Definition:Röntgenaufnahmen werden auf einer speziellen Leuchtstoffplatte elektronisch abgespeichert und können digital ausgelesen werden. Das fertige Bild erscheint danach auf einem Monitor
Digitale Subtraktionsangiografie
Definition:Kontrastmitteluntersuchungen zur Darstellung der Blutgefäße (Arterien und Venen)
Direktradiografie
Definition:Direkte elektronische Digitalisierung eines Röntgenbildes durch einen Detektor, so dass das Bild sofort auf einem Monitor zur Verfügung steht

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