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Glossar
- d. h.
- Abkürzung für:das heißt
- Dauerimplantat
- Begriff für:Fremdkörper aus Metall und/oder Kunststoff, das vom Arzt auf Dauer in den Körper implantiert wird, zum Beispiel künstliche Gelenke
- DEAA
- Abkürzung für:European Diploma of the Academy of Anaesthesiology
- Débridement
- Definition:Radikale Entfernung allen krankhaft veränderten Gewebes, bis nur noch gesundes und ausreichend durchblutetes Gewebe verbleibt
- degenerativ
- Definition:Infolge von Abnutzung
- Dehntechniken
- Definition:Dehnen kann einerseits dynamisch, das heißt mit sichtbaren Gelenkbewegungen, oder statisch, das heißt ohne sichtbare Gelenkbewegungen durchgeführt werden…
Es gibt mehrere Dehntechniken mit unterschiedlichen Auswirkungen und Vorteilen.
- Dekubitalulcera
- Definition:Druckgeschwür, Liegegeschwür...
Mehr Infos in Kürze im Gesundheits-ABC
- Dekubitus
- Definition:Druckgeschwür, Liegegeschwür...
Mehr Infos in Kürze im Gesundheits-ABC
- der unfallchirurgischen Maximalversorgung
- Definition:Ausnahmslos alle Unfallverletzungen können fachkompetent, auch unter Hinzuziehung von Konsiliarien (zur Beratung hinzugezogener zweiter Arzt), behandelt werden
- Dermatom
- Begriff für:Instrument: Schneidinstrument zur Gewinnung gleichmäßig dicker Hautlappen
- Dermis
- Definition:umgangssprachlich: Lederhaut
- DGAI
- Abkürzung für:Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V.
- DGU
- Abkürzung für:Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
- DGUV
- Definition:Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
- Diabetes
- Definition:Diabetes mellitus: im Volksmund Zuckerkrankheit
- Diabetisches Fußsyndrom
- Definition:Kombination aus Nervenschädigung, Gefäßverengung der kleinen Arterien und Knochenerweichung, Heilungsstörung der Haut und Weichteile
- Diagnostische Radiologie
- Definition:In der diagnostischen Radiologie werden bildgebende Verfahren angewendet, um dem Arzt ein genaues Bild von Verletzungen und Erkrankungen aller Körperregionen zu liefern...
Die Palette reicht von klassischen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe bis hin zu speziellen computergestützen Untersuchungsverfahren, wie Computertomografie, Magnetresonanztomografie oder Kontrastmitteluntersuchungen der Gefäße.
- digitale Speicherfolienradiologie
- Definition:Röntgenaufnahmen werden auf einer speziellen Leuchtstoffplatte elektronisch abgespeichert und können digital ausgelesen werden. Das fertige Bild erscheint danach auf einem Monitor
- Digitale Subtraktionsangiografie
- Definition:Kontrastmitteluntersuchungen zur Darstellung der Blutgefäße (Arterien und Venen)
- Direktradiografie
- Definition:Direkte elektronische Digitalisierung eines Röntgenbildes durch einen Detektor, so dass das Bild sofort auf einem Monitor zur Verfügung steht






