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Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen

Sie befinden sich hier: Unsere KlinikKlinikbereicheHand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie - Schwerbrandverletzten-ZentrumForschung › Nachbehandlung der Beugesehnenverletzung

Forschungsgruppe "Nachbehandlung der frischen Beugesehnenverletzung"

Zielsetzung und Beschreibung

Traumatische Durchtrennungen der Beugesehnen sind häufige Verletzungen der Hand. Die Variablen, die den Erfolg einer Beugesehnenrekonstruktion beeinflussen, sind die Verletzungsart (Zone, Defektverletzung, Anzahl verletzter Sehnen), die chirurgische Technik sowie das Nachbehandlungsregime einschließlich Schienendesign. Das optimale Regime zur Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen steht weiterhin zur Diskussion.

Daher wird unter Standardisierung der Verletzungszone und der Nahttechnik (four-strand-Naht) die Nachbehandlung in einer prospektiv-randomisierten Studie zwischen dem etablierten Washington-Regime und einem frühaktiven Nachbehandlungsschema verglichen. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass durch die frühaktive Mobilisation durch die Möglichkeit zur Optimierung der Sehnengleitübungen mit verbesserter Sehnennutrition ein besseres Outcome bei gleicher Komplikationsrate erzielt werden kann.

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe

  • Dr. med. C. Hirche
  • Dr. med. H. Ryssel

Kooperationspartner

  • H. Wendt, Abteilung für Ergotherapie, BG-Unfallklinik Ludwigshafen
  • A. Zboril, Ambulantes Physiotherapiezentrum, BG-Unfallklinik Ludwigshafen