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Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen

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Abteilung für Radiologische Diagnostik

Mit höchster Sicherheit und Präzision zur Diagnose

Der technische Fortschritt hat die Entwicklung einer Vielzahl von sogenannten bildgebenden Verfahren ermöglicht, mit deren Hilfe wir Verletzungen und Erkrankungen aller Körperregionen erkennen können. Das gute alte Röntgen hat übrigens nicht ausgedient. In manchen Fällen, und besonders wenn es schnell gehen muss, ist Röntgen nach wie vor die richtige Untersuchungsmethode. Es gibt jedoch eine ganze Reihe weiterer modernster Verfahren, die wir in der Abteilung für Radiologische Diagnostik einsetzen. Dazu zählen unter anderem die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) und Kontrastmitteluntersuchungen.

Die radiologische Diagnostik reicht von konventionellen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe bis hin zu hochspeziellen computergestützten Diagnoseverfahren für Verletzungsfolgen im Bereich des Schädels, der Wirbelsäule, des Beckens, der Brust, der Bauchorgane und der Blutgefäße. Herausragende diagnostische Möglichkeiten im
Rahmen der Notfallversorgung speziell für Patienten mit Polytrauma bietet beispielsweise unser Multislice-CT.

Um in Notfallsituationen oder bei unklaren Befunden möglichst schnell weitere Experten konsultieren zu können oder um mit anderen Krankenhäusern Informationen und Bilddaten austauschen zu können, ist die Radiologie der BG-Unfallklinik Ludwigshafen an das Teleradiologienetz der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg und des Städtischen Klinikums Karlsruhe angeschlossen; weitere Praxen und Kliniken sollen folgen.

Stichwort „filmfreies Krankenhaus“: Seit Juli 2009 ist unsere Radiologie komplett digitalisiert und leistet mit dem RIS/PACS-System zur Bildverteilung ihren Beitrag zur optimalen Patientenversorgung an der BG-Unfallklinik Ludwigshafen.