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Motorisch-funktionelle Therapie
Motorisch-funktionelle Therapie ohne Belastung
Die Motorisch-funktionelle Therapie dient der Verbesserung der Beweglichkeit, Koordination und Geschicklichkeit. Hier werden beispielsweise adaptierte Spiele oder leichte handwerkliche Techniken eingesetzt, die spezifische Bewegungs- und Greifformen erfordern. Die Therapeuten suchen diese nach den Defiziten aus, die in der Problemanalyse festgestellt wurden und bringen, falls erforderlich, speziell für Sie umgeändertes Werkzeug oder andere Therapiehilfen für die obere und untere Extremität zum Einsatz.
Motorisch-funktionelle Therapie mit Belastung
Zeigt die wöchentliche Überprüfung der Bewegungsfunktionen, der Kraft, der Koordination oder der Geschicklichkeit entsprechende Fortschritte, kann bei der motorisch-funktionellen Therapie die Belastung aufgebaut und gesteigert werden. Kraftaufbau, Verbesserung der Belastbarkeit und Ausdauer der oberen und unteren Extremität bilden nun die Behandlungsziele. Die Umsetzung erfolgt durch Techniken in der Holz- und Metallverarbeitung und an einem isokinetischen Arbeitssimulationsgerät. Auch eine fußbetriebene Drechselbank und Fahrradsägen stehen neben einer Vielzahl von Werkzeugen und Adaptationen zur Verfügung.
